Das Kennzeichnen von Informationen nach Schutzbedarf, damit jede Kategorie das passende Schutzniveau erhält.
Datenklassifizierung ordnet Informationen Stufen zu, etwa öffentlich, intern, vertraulich und streng vertraulich, je nach Sensibilität und dem Schaden, den eine Offenlegung verursachen würde. Jede Stufe ist mit Regeln zum Umgang bei Speicherung, Weitergabe und Entsorgung verknüpft.
Klassifizierung ist grundlegend, weil sie es einer Organisation ermöglicht, die stärksten Maßnahmen auf die sensibelsten Daten zu konzentrieren, statt alles gleich zu behandeln.
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