KaitoSec verbindet Controls, Risiken und Evidence mit allen relevanten Anforderungen, damit ein Control einmal umgesetzt, einmal gepflegt und überall dort sichtbar wird, wo es regulatorisch wirkt: von ISO 27001 und NIS2 bis DORA, TISAX und DSGVO.
Die Herausforderung
Zugriffskontrolle steht in ISO 27001, in NIS2, in SOC 2, in TISAX und im BSI Grundschutz. Es ist jedes Mal dieselbe Maßnahme, aber wenn Ihre Frameworks in getrennten Tools oder Tabs liegen, dokumentieren Sie sie fünfmal, belegen sie fünfmal und erklären fünf Auditoren, warum die Formulierung jedes Mal leicht abweicht. Die Arbeit vervielfacht sich mit jedem zusätzlichen Standard, obwohl sich an der eigentlichen Sicherheit kaum etwas ändert.
Was Sie wollen: eine Maßnahme einmal umsetzen und sie überall zählen lassen, wo sie gilt. Eine einzige Änderung soll die Anwendbarkeitserklärung, das NIS2-Maßnahmenregister und jedes andere Artefakt aktualisieren, das darauf verweist, ohne dass jemand etwas neu tippt. Solange Maßnahmen nicht an einem Ort über die Frameworks hinweg verknüpft sind, skaliert Compliance über Personal, und die Gap-Analyse vor jedem Audit ist in Wahrheit nur die Suche nach dem, was aus dem Takt geraten ist.
Vorteile im Überblick
Keine getrennten Excel-Listen, kein manuelles Cross-Mapping, kein Evidence-Copy-Paste vor dem Audit. ISMS, BCMS, DSMS und AIMS laufen in einem Kontrollmodell. Ein Control wird einmal umgesetzt, einmal gepflegt und überall dort sichtbar, wo es regulatorisch wirkt.
Kuratierte Mapping-Bibliothek statt Keyword-Matching. Anforderung, Control und Evidence sind nachvollziehbar verbunden, auf aktuelle Standards und Prüfgrundlagen gepflegt und um eigene Mappings erweiterbar.
KaitoSec zeigt nicht nur, welches Framework wie weit erfüllt ist, sondern welche offene Maßnahme die größte regulatorische Wirkung hat. Welche schließt gleichzeitig ISO-, NIS2-, DORA-, TISAX- oder DSGVO-Lücken? Die kommt zuerst.
So funktioniert es
Controls aus einer kuratierten Bibliothek, die ISO 27001, NIS2, DORA, TISAX, SOC 2, BSI Grundschutz, ISO 22301, DSGVO und ISO 42001 abdeckt. Anforderung, Control und Evidence sind prüfbar verbunden, Crosswalks sind am Arbeitsort sichtbar, und eigene Controls lassen sich ergänzen, ohne die Standardbibliothek zu verlieren. Die Bibliothek wird auf aktuelle Standards, regulatorische Anforderungen und relevante Prüfgrundlagen gepflegt.
Ein Dashboard über alle aktiven Frameworks, mit Drilldown zu Status, Owner und fehlenden Nachweisen. Priorisieren Sie nicht nach Bauchgefühl, sondern nach Wirkung: Welche offene Maßnahme schließt gleichzeitig ISO-, NIS2-, DORA-, TISAX- oder DSGVO-Lücken und sollte deshalb zuerst kommen?
SoA, Maßnahmenregister, Gap-Ansichten und Audit-Nachweise entstehen direkt aus dem aktuellen Kontrollmodell. Keine Dokumente, die nach dem Export veralten, keine doppelte Pflege, keine manuelle Rekonstruktion vor dem Audit. Teilen Sie einen schreibgeschützten Auditor-View oder exportieren Sie versionierte Nachweispakete: Auditoren sehen Status, verknüpfte Controls, Owner, Risiken und Evidence in einer Sicht.
| Ohne KaitoSec | Mit KaitoSec |
|---|---|
| Frameworks separat pflegen | Ein gemeinsames Kontrollmodell |
| Evidence mehrfach sammeln | Nachweise einmal verknüpfen |
| Excel-Mappings aktuell halten | Gepflegte Mapping-Bibliothek |
| Audit-Vorbereitung manuell | Audit-View und Export direkt aus dem System |
| Lücken pro Framework suchen | Maßnahmen nach Mehrfachwirkung priorisieren |