Geschäftsführung haftet nach NIS2 Art. 20, DORA Art. 5 und §43 GmbHG persönlich. KaitoSec konsolidiert Risiken und Audits aus vier Systemen in einen Bericht.
Die Herausforderung
Nach NIS2 Art. 20, DORA Art. 5 und §43 GmbHG haftet die Geschäftsführung persönlich für die Sicherheitsaufsicht. Doch die meisten Gremien sehen Risiko, Compliance und Continuity nur als handgestrickte Quartalsfolien.
Fragt Aufsicht, Versicherer oder Auditor, wer was wann freigegeben hat, ist eine Protokollnotiz kein Nachweis. Was fehlt, ist ein vorstandstaugliches Lagebild über vier Managementsysteme, in dem Leitungshaftung, Risikoentscheidungen und Krisenfähigkeit protokolliert sind, nicht behauptet.
In Zahlen
Risiko, Compliance und Continuity konsolidiert
Mit prüfbaren Belegen für die Leitungsebene
Berichte ohne manuelle Quartalsarbeit
Vorteile im Überblick
NIS2 Art. 20 und DORA Art. 5 machen die Geschäftsführung persönlich verantwortlich. KaitoSec dokumentiert Schulung, Freigabe und Überwachung der Leitung als prüfbare Nachweiskette, nicht als Protokollnotiz im Sitzungsordner.
Risiken aus ISMS, BCMS, DSMS und AIMS laufen in einem konsolidierten Lagebild für Aufsichtsrat, Versicherer oder Investoren zusammen. Keine Tabellenkalkulation zwischen Abteilungen, keine Lücken zwischen Quartalen.
Risikoakzeptanz, Restrisiko und Maßnahmenwahl werden versioniert dokumentiert. Wer was wann entschieden und gegengezeichnet hat, ist belegbar. Auditor, Aufsicht und D&O-Versicherung sehen die Entscheidungslogik, nicht nur das Ergebnis.
BIA, RTO/RPO und Übungsprotokolle laufen im selben System wie die Compliance. Fragt die Aufsicht, ob Notfallpläne geprobt und Übungen tatsächlich durchgeführt werden, antworten Sie mit protokollierten Test- und Übungsergebnissen aus dem laufenden Betrieb, nicht mit einem Plandokument, das niemand erprobt hat.
Aufbauend auf offenen Katalogen: BSI, MITRE, OWASP, ENISA
Passende Plattform-Module