Prozessverantwortliche brauchen die Sicht auf Anwendungen, Lieferanten, Risiken und Vorfallrollen. KaitoSec liefert sie im laufenden Betrieb.
Die Herausforderung
Prozessverantwortliche haften für Anwendungen, Lieferanten, Risiken und Wiederanlauf, doch diese Sicht ist meist über Einkaufslisten, IT-Inventare und Notfallpläne verstreut, die niemand abgleicht. Fällt ein Lieferant aus, läuft ein System auf End-of-Life oder taucht ein neues Drittland-Transferrisiko auf, sollte die Wirkung am Prozess erscheinen, nicht in einer vergessenen Tabelle.
Prozessverantwortung auditierbar zu machen heißt, Prozess, Anwendung, Lieferant, Risiko und BIA in einer verknüpften Sicht zu bündeln, mit RTO und RPO dort gepflegt, wo die Arbeit geschieht.
In Zahlen
Prozess, Anwendung, Lieferant und Risiko verknüpft
RTO und RPO am Prozess, nicht am IT-System
Verantwortlichkeiten leben im System
Vorteile im Überblick
Jeder Prozess zeigt, welche Anwendungen er nutzt und welche Lieferanten daran hängen. Lieferantenausfall, End-of-Life eines Tools oder ein neues Drittland-Transferrisiko erscheinen am Prozess, nicht in einer separaten Liste, die der Einkauf führt.
BIA, RTO und RPO werden am Prozess gepflegt, nicht am IT-System. Wird ein zentrales System gestört, sehen Sie sofort, welche Prozesse betroffen sind, welche Notfallpläne greifen und wer die Wiederanlauf-Entscheidung trifft.
Aiio dokumentiert die Prozesslandschaft als Layer Zero. KaitoSec übernimmt diese Struktur und verknüpft sie mit Maßnahmen, Risiken und Vorfällen. Sie modellieren Ihren Prozess nicht zweimal und vermeiden Excel-Migration zwischen Qualität und Sicherheit.
Wer was verantwortet, ist im System hinterlegt mit Genehmigungen, Reviews und Eskalationspfaden. Im Audit zeigen Sie Prozessverantwortung als gelebte Praxis, nicht als Organigramm im Anhang der Dokumentation.
Aufbauend auf offenen Katalogen: BSI, MITRE, OWASP, ENISA
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