Ein ISMS braucht zuerst dokumentierte Prozesse. KaitoSec nutzt Ihre QMS-Prozesslandschaft als Strukturbasis für ISMS, BCMS und DSGVO-VVT.
Die Herausforderung
ISMS, BCMS und DSGVO-Verzeichnis ruhen auf derselben Grundlage: einer dokumentierten Prozesslandschaft. Die meisten Organisationen pflegen sie längst im QMS für ISO 9001, aber getrennt von der Sicherheit, sodass ISMS-Strukturanalyse, BIA und VVT neu erhoben werden und auseinanderlaufen.
Die Chance liegt darin, die bereits gepflegten Qualitätsprozesse als Strukturbasis für ISO 27001, ISO 22301 und Datenschutz zu nutzen, statt drei parallele Dokumentationen zu führen, die sich im Audit widersprechen.
In Zahlen
QMS-Prozesse tragen ISMS, BCMS und VVT
Crosswalks Qualität und Sicherheit hinterlegt
Doppelpflege, Prozessänderungen propagieren in alle Systeme
Vorteile im Überblick
Geschäftsprozesse, Verantwortliche, Dokumente, Anwendungen und Lieferanten werden einmal modelliert. ISMS-Strukturanalyse, BCMS-BIA und DSGVO-VVT setzen darauf auf, statt parallel neu erhoben zu werden. Ohne dokumentierte Prozesse bleibt jedes ISMS eine Behauptung.
QMS-Prozessdaten aus unserem Partner Aiio fließen direkt in KaitoSec. Was im Qualitätsmanagement bereits dokumentiert ist, wird automatisch zur Strukturbasis für ISO 27001 Annex A, BSI-Bausteine und ISO 22301 BIAs. Aiio modelliert die Prozesse, KaitoSec macht daraus ein auditierbares Managementsystem.
Wird ein Prozess geändert, aktualisieren sich automatisch verknüpfte Maßnahmen, Risiken und Notfallpläne. Pflegeaufwand sinkt, Konsistenz zwischen QMS und ISMS bleibt erhalten und der Auditor sieht, dass die Systeme nicht aus dem Takt geraten sind.
Eine dokumentierte Prozesslandschaft erfüllt ISO 9001 Kap. 4.4, ISO 27001 Kap. 4.4 und ISO 22301 Kap. 4.1 gemeinsam. Die Crosswalks sind in KaitoSec hinterlegt und werden vom Compliance-Team gepflegt, nicht von Ihnen.
Aufbauend auf offenen Katalogen: BSI, MITRE, OWASP, ENISA
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