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Glossar · Informationssicherheit

Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM)

Der Rahmen aus Richtlinien und Technik, der digitale Identitäten verwaltet und deren Zugriff auf Ressourcen steuert.

Das Identitäts- und Zugriffsmanagement steuert den gesamten Lebenszyklus einer digitalen Identität: das Anlegen von Konten, das Zuweisen der richtigen Zugriffsrechte, deren Anpassung bei Rollenwechseln und das umgehende Entziehen beim Austritt. Es setzt durch, wer worauf und unter welchen Bedingungen zugreifen darf.

Ein starkes IAM untermauert das Minimalprinzip und die Zugriffskontrolle und ist üblicherweise der Ort, an dem Funktionen wie Single Sign-on und Mehr-Faktor-Authentifizierung verwaltet werden.

Begriffe sind nur dann nützlich, wenn daraus belastbare Arbeit wird.