01
Grundschutz, NIS2 und Continuity ohne zweites System
Sprintos eigenes Framework-Verzeichnis führt SOC 2, ISO 27001, DSGVO, HIPAA, ISO 42001 und TISAX, aber weder BSI IT-Grundschutz noch ISO 22301 tauchen irgendwo auf sprinto.com auf. KaitoSec führt die Bausteine des BSI IT-Grundschutz und ein vollständiges BCMS mit Business Impact Analyse und Wiederanlaufplänen als vollwertige Systeme, sodass eine Behörde, ein KRITIS-Zulieferer oder jeder mit Continuity-Pflichten kein zweites Werkzeug und keinen zweiten Bestand braucht.
02
NIS2 als deutsches Recht, nicht nur als EU-Richtlinie
Sprintos NIS2-Seite bildet rund 70 Maßnahmen auf Artikel 21 der Richtlinie ab, eine generische Lesart desselben Texts, den jeder EU-Mitgliedstaat unterschiedlich umsetzt. KaitoSec führt das deutsche Umsetzungsgesetz direkt, sodass die Pflichten, die sich in der Übersetzung geändert haben, Meldefristen, Geschäftsleiterhaftung und betreiberspezifische Vorgaben, bereits im Maßnahmenkatalog stehen, statt von Ihrem Team selbst übersetzt werden zu müssen.
03
Betrieb, wo eine US-Cloud keine Option ist
Sprinto läuft auf AWS und wird ausschließlich als SaaS verkauft; eine On-Premise-Variante der Plattform gibt es nicht. Für Behörden von Bund und Ländern, KRITIS-Betreiber und deren Zulieferer, die Sicherheitsdaten nicht bei einem US-gehosteten Anbieter ablegen dürfen, entscheidet das die Prüfung, bevor ein einziges Feature verglichen wird. KaitoSec bietet On-Premise im Enterprise-Tarif.
04
Ein Datenmodell statt Enterprise-Zusatzmodule
Sprintos eigene Preisseite führt Enterprise Trust Management, Enterprise Risk Management und Enterprise TPRM als separate Module zusätzlich zum Basistarif. KaitoSec führt ISMS, BCMS, DSMS und AIMS bereits ab Standard auf einem Datenmodell, sodass ein kritisches Asset, ein Risiko und eine Maßnahme alle vier Systeme zugleich speisen, statt als vier separate Produkte bepreist und konfiguriert zu werden.
05
DSGVO in einem Asset-Register, nicht als separate Maßnahmenliste
Sprintos DSGVO-Seite beschreibt die Arbeit vor allem als Mapping von Systemen, Datenflüssen und Maßnahmen auf die DSGVO-Artikel, näher an Nachweissammlung als an einem laufenden Verarbeitungsverzeichnis oder einer Datenschutz-Folgenabschätzung. In KaitoSec speist dasselbe Asset-Register, das das ISMS versorgt, auch das Verarbeitungsverzeichnis und das DSMS, sodass eine neue Verarbeitungstätigkeit nicht doppelt modelliert werden muss.