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Third-Party Risk · Lieferketten sichtbar machen

Ihr Risiko endet nicht am Vertrag.

TPRMWissen macht Cyber-, Datenschutz- und Kontinuitätsrisiken aus IT-Dienstleistern steuerbar, von der Kritikalität bis zum getesteten Exit.

Quellenbasierte Orientierung

Fachartikel

Die Lieferanten-Risikokette

Third-Party Risk Management ist ein Lebenszyklus: auswählen, einstufen, prüfen, vereinbaren, überwachen und kontrolliert beenden. Jede Phase erzeugt eigene Entscheidungen und Nachweise.

GOV
GovernanceSteuern
Policy, Rollen, Risikokriterien und Freigaben setzen den einheitlichen Rahmen für alle Beziehungen.
INV
Inventar & TieringPriorisieren
Leistungen, Daten, Zugriffe, Kritikalität und Abhängigkeiten bestimmen die erforderliche Prüftiefe.
DUE
Due DiligencePrüfen
Risikobasierte Fragen und servicebezogene Evidenzen machen Kontrolllücken entscheidbar.
REQ
AnforderungenVereinbaren
Verträge und Betriebsvereinbarungen übersetzen Kontrollziele in überprüfbare Pflichten.
MON
Monitoring & IncidentÜberwachen
Änderungen, Nachweise, Leistung und Vorfälle halten die Risikosicht über die Laufzeit aktuell.
EXT
Fourth Party & ExitBeherrschen
Unterauftragnehmer, Konzentration, Ersatzfähigkeit und Offboarding schließen die Risikokette.

Eigenständig formuliert auf Basis von NIS2, BSI- und UP-KRITIS-Veröffentlichungen, ISO/IEC 27036 sowie eigenen Praxismustern. Keine Rechts- oder Vertragsberatung. Fachlicher Stand: 21. Juli 2026

Ergebnisse nicht in einer weiteren Datei verlieren.

KaitoSec verbindet Anforderungen, Verantwortliche, Risiken, Maßnahmen und Nachweise in einem Arbeitsmodell.